Sanierung Kienbach

Informationsplattform - Vorschlag des Aufbaus

Zu Beginn eines Projektes steht die intensive Abstimmung mit dem Kunden. Auf Basis einer entwickelten Strategie kann sichergestellt werden, dass wir die effizientesten Instrumente einsetzen, um die maximale Wirkung bei der Zielgruppe zu erreichen. Unser Ziel ist es, die Themen unserer Kunden dauerhaft in der öffentlichen Wahrnehmung präsent zu halten. Die Reputation wird krisensicher.

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Nur eine Umgehung schafft echte Entlastung!

Die von Kleeblatt Medien im Auftrag des Staatlichen Bauamts Amberg-Sulzbach erstellte Online-Informationsplattform zur Ortsumfahrung Kümmersbruck informiert zum Vorhaben und bietet mit der Virtuellen Besucherplattform einen virtuellen Zugang zum Bauvorhaben.

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FAQ

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Zahlen • Daten • Fakten

Tunnellänge

Kramertunnel*3.609 m
Erkundungsstollen3.703 m

Maximale Überdeckung

Kramertunnel*ca. 300 m
Erkundungsstollenca. 300 m

Ausbruchsquerschnitt

Kramertunnel*a. 92 m² ohne Sohlgewölbe
ca. 115 m² mit Sohlgewölbe
Erkundungsstollenca. 29 m² ohne Sohlgewölbe
ca. 36 m² mit Sohlgewölbe

Ausbruchsvolumen

Kramertunnel*ca. 375.000 m³
Erkundungsstollenca. 130.000 m³

* Einröhriger Fahrtunnel im Gegenverkehr

 

Bauherr
Bundesrepublik Deutschland

Gesamtkosten
264 Mio. Euro
Die Kosten für den Bau, den Grunderwerb und den späteren Betrieb der Umgehung trägt der Bund.

Entwurf und Planung
Staatliches Bauamt Weilheim und ILF Beratende Ingenieure ZT GmbH, Innsbruck

Prüfingenieur
Prof. Dr.-lng. Oliver Fischer, München, in Zusammenarbeit mit Prof. Dr.-lng. Karl Schikora

Bauoberleitung / Bauüberwachung
Arbeitsgemeinschaft bestehend aus dem Staatlichen Bauamt Weilheim, den Ingenieurbüros Müller+Hereth, EDR und BUNG

Ausführungsplanung und Bauausführung
Arbeitsgemeinschaft Kramertunnel BeMo Tunnelling GmbH / Subterra a.s.
Bundesrepublik Deutschland

Geotechnische Beratung
Technische Universität München, Zentrum Geotechnik
Prof. Dr.-Ing. Jochen Fillibeck

Kramertunnel* Erkundungsstollen
Tunnellänge
3.609 m
3.703 m
Maximale Überdeckung
ca. 300 m
ca. 300 m
Ausbruchsquerschnitt
ca. 92 m² ohne Sohlgewölbe
ca. 115 m² mit Sohlgewölbe
ca. 29 m² ohne Sohlgewölbe
ca. 36 m² mit Sohlgewölbe
Ausbruchsvolumen
ca. 375.000 m³
ca. 130.000 m³

* Einröhriger Fahrtunnel im Gegenverkehr

Bauherr
Bundesrepublik Deutschland
Gesamtkosten
264 Mio. Euro
Die Kosten für den Bau, den Grunderwerb und den späteren Betrieb der Umgehung trägt der Bund.
Entwurf und Planung
Staatliches Bauamt Weilheim und ILF Beratende Ingenieure ZT GmbH, Innsbruck
Prüfingenieur
Prof. Dr.-lng. Oliver Fischer, München, in Zusammenarbeit mit Prof. Dr.-lng. Karl Schikora
Bauoberleitung / Bauüberwachung
Arbeitsgemeinschaft bestehend aus dem Staatlichen Bauamt Weilheim, den Ingenieurbüros Müller+Hereth, EDR und BUNG
Ausführungsplanung und Bauausführung
Arbeitsgemeinschaft Kramertunnel BeMo Tunnelling GmbH / Subterra a.s.
Geotechnische Beratung
Technische Universität München, Zentrum Geotechnik Prof. Dr.-Ing. Jochen Fillibeck

Ausgangssituation

Garmisch-Partenkirchen ist verkehrlich geprägt durch die Bundesstraßen B 2 und B 23. Die B 2 verläuft von Norden kommend als Fortführung der Bundesautobahn A 95, München – Garmisch-Partenkirchen, durch den Ortsteil Partenkirchen und führt weiter in südöstlicher Richtung über Mittenwald nach Innsbruck/Tirol. Die B 23 zweigt nördlich von Garmisch-Partenkirchen von der B 2 nach Westen ab und verläuft durch den Ortsteil Garmisch Richtung Grainau und weiter in südwestlicher Richtung über Griesen nach Österreich Richtung Fernpass bzw. Reutte.

Die B 2 weist innerhalb der Ortsdurchfahrt von Partenkirchen derzeit eine durchschnittliche Verkehrsbelastung von bis zu 25.000 Fahrzeugen / 24 h auf, die B 23 in der Ortsdurchfahrt von Garmisch von bis zu 16.000 Fahrzeugen / 24 h. Eine nachhaltige Verkehrsentlastung ist nur durch den Bau von Ortsumgehungen möglich. Garmisch-Partenkirchen liegt jedoch in einem Talkessel, in dem die Bebauung im Westen bis an die Hänge des Kramers und im Osten bis an die Hänge des Wanks heranreicht. Die notwendigen Ortsumgehungen lassen sich daher nur durch den Bau von zwei Tunneln verwirklichen.

Streckenbeschreibung und Trassenführung

Die geplante 5,6 km lange Ortsumgehung schwenkt nördlich von Garmisch-Partenkirchen von der bestehenden B 23 kurz nach der Loisachüberquerung ab. Bereits nach ca. 150 m taucht die Trasse im Bereich eines stillgelegten Steinbruchs in das Kramermassiv ein, das in einem 3.609 m langen Tunnel unterfahren wird. Vom südlichen Tunnelende aus verläuft die Straße östlich des Tierheims von Garmisch-Partenkirchen und in weiterer Folge nördlich entlang des von den US-Streitkräften genutzten Gebietes in der Breitenau, überquert die Loisach und schließt an die vorhandene B 23 bei Grainau an.

Nutzen

Zum einen wird die Ortsumgehung mit Kramertunnel für eine Erhöhung der Leistungsfähigkeit der überregionalen Nord-Süd-Verbindung zwischen München und Tirol (Fernpass) sorgen.
Zum anderen soll durch die Verlegung der Bundesstraße 23 der Ortsteil Garmisch vom Durchgangsverkehr nach Österreich, nach Grainau, zum Eibsee und zur Zugspitze sowie vom Verkehr zu den südlichen Bezirken Garmisch-Partenkirchens mit den Sport- und Wandergebieten entlastet werden.

Übersichtslageplan

Krammertunnel Übersichtslageplan

Bauablauf Kramertunnel

Stand: Januar 2020

  • ab Februar 2020
    Vortrieb der Hauptröhre von Norden
  • ab April 2020
    Vortrieb der Hauptröhre von Süden
  • ab Mitte 2022
    Betonage der Tunnelinnenschale
  • ab Herbst 2023
    Einbau der Tunnelbetriebstechnik

Virtuelle Besucherplattform

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